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Freitag, 12. März 2010
Ankommen
Erst wenn Du bei Dir selbst angekommen bist, kannst Du auch bei anderen gut ankommen.
Labels:
Alltag,
Frauen,
Persönlichkeitsentwicklung,
Psychologie,
Weisheiten
Dienstag, 9. März 2010
Sichtweisen
Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind...
wir sehen die Dinge wie wir sind.
wir sehen die Dinge wie wir sind.
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Alltag,
Persönlichkeitsentwicklung,
Psychologie,
Weisheiten
Dienstag, 26. Januar 2010
Handeln...
Es ist besser, danach um Verzeihung zu bitten, als davor um Erlaubnis zu fragen.
Altes südafrikanisches Sprichwort
Altes südafrikanisches Sprichwort
Montag, 25. Januar 2010
Entscheidungen treffen
In der aktuellen Ausgabe von "Psychologie Heute" gibt es das Titelthema "Entscheidungen treffen". Nun bin ich nicht gerade jemand, der schnell und souverän Entscheidungen treffen kann, und daher hat mich das sehr interessiert.
Folgende 5 Faktoren stellt der Artikel als Entscheidungshilfe hervor:
1- Oft treffen wir keine Entscheidung, um alle Türen offen zu halten, um nichts zu verpassen. Daher der Tipp: Habe keine Angst vor Verlusten. Finde heraus, welche Dinge wirklich wichtig für Dich sind. Und entscheide danach.
2- Denke bei Entscheidungen an die Gegenwart, aber auch an die Zukunft. Welche kurzfristen, aber auch welche langfristigen Auswirkungen hat Dein Tun?
Es gibt eine gute Faustregel dafür: Die 10-10-10 Regel.
Wie wirkt sich meine Entscheidung in 10 Minuten, 10 Monaten und in 10 Jahren aus?
3- Nachdenken ohne Aufmerksamkeit (unbewusste Informationsverarbeitung).Sammel nicht endlos Informationen, und martere nicht Deinen Kopf - Vertraue
auf Dein Bauchgefühl, Deine Intuition! (Buchtipp: "Blink" von Malcom Gladwell)
4- Nach der "richtigen","besten" Entscheidung streben : Wir sollten aufhören zu suchen, wenn wir etwas gefunden haben. Strebe nicht danach, das Maximum haben wollen.
Stelle die "Katastropenfrage": Was wäre, wenn die Entscheidung sich als falsch herausstellt? Was würde mich an meinem 70. Geburtstag zum Weinen bringen? Was täte ich bedauern, weil ich die Chance verpasst habe?
5- Abwarten können: Alles hat seine Zeit. Meist handeln wir hastig und unüberlegt, nach dem Verstand, nach Gewohnheit oder aus dem Zwang, nicht aufzufallen (Konformismus, Regeln). Zaudern bringt uns dem Wollen näher.
Folgende 5 Faktoren stellt der Artikel als Entscheidungshilfe hervor:
1- Oft treffen wir keine Entscheidung, um alle Türen offen zu halten, um nichts zu verpassen. Daher der Tipp: Habe keine Angst vor Verlusten. Finde heraus, welche Dinge wirklich wichtig für Dich sind. Und entscheide danach.
2- Denke bei Entscheidungen an die Gegenwart, aber auch an die Zukunft. Welche kurzfristen, aber auch welche langfristigen Auswirkungen hat Dein Tun?
Es gibt eine gute Faustregel dafür: Die 10-10-10 Regel.
Wie wirkt sich meine Entscheidung in 10 Minuten, 10 Monaten und in 10 Jahren aus?
3- Nachdenken ohne Aufmerksamkeit (unbewusste Informationsverarbeitung).Sammel nicht endlos Informationen, und martere nicht Deinen Kopf - Vertraue
auf Dein Bauchgefühl, Deine Intuition! (Buchtipp: "Blink" von Malcom Gladwell)
4- Nach der "richtigen","besten" Entscheidung streben : Wir sollten aufhören zu suchen, wenn wir etwas gefunden haben. Strebe nicht danach, das Maximum haben wollen.
Stelle die "Katastropenfrage": Was wäre, wenn die Entscheidung sich als falsch herausstellt? Was würde mich an meinem 70. Geburtstag zum Weinen bringen? Was täte ich bedauern, weil ich die Chance verpasst habe?
5- Abwarten können: Alles hat seine Zeit. Meist handeln wir hastig und unüberlegt, nach dem Verstand, nach Gewohnheit oder aus dem Zwang, nicht aufzufallen (Konformismus, Regeln). Zaudern bringt uns dem Wollen näher.
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Psychologie
Dienstag, 12. Januar 2010
Hund und Herrchen…. wer erzieht wen?
Beim abendlichen Zappen blieb ich auf einem TV-Kanal hängen - irgendein Privatsender -, der einen Bericht über eine Hundetrainerin brachte. Das übliche Doku-Supernanny-Zeugs halt. Was ich allerdings bemerkenswert fand, war folgendes:
Der Hund legte ein "falsches" Verhalten an den Tag, und die Trainerin konnte es ihm erfolgreich aberziehen, mit allerlei simplen aber wirkungsvollen Tricks (wie Belohnungen geben für gutes Verhalten, richtige Körpersprache, Betonung der Stimme usw.).
Was der Trainerin aber sehr viel schwerer fiel, war, dem Herrchen (bzw. Frauchen) beizubringen, dass sie ebenfalls ein anderes Verhalten an den Tag legen mussten - und zwar im Umgang mit ihrem Hund. Ansonsten wäre das ganze Hundetraining für die Katz gewesen. Und da lag nun der Hund im wahrsten Sinne des Wortes begraben. Die Umerziehung des Herrchens war eine größere Herausforderung als die des Hundes.....
Der Hund ist also auch immer ein Spiegelbild seines Herrchens.
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind... wir sehen die Dinge wie wir sind."
Der Hund legte ein "falsches" Verhalten an den Tag, und die Trainerin konnte es ihm erfolgreich aberziehen, mit allerlei simplen aber wirkungsvollen Tricks (wie Belohnungen geben für gutes Verhalten, richtige Körpersprache, Betonung der Stimme usw.).
Was der Trainerin aber sehr viel schwerer fiel, war, dem Herrchen (bzw. Frauchen) beizubringen, dass sie ebenfalls ein anderes Verhalten an den Tag legen mussten - und zwar im Umgang mit ihrem Hund. Ansonsten wäre das ganze Hundetraining für die Katz gewesen. Und da lag nun der Hund im wahrsten Sinne des Wortes begraben. Die Umerziehung des Herrchens war eine größere Herausforderung als die des Hundes.....
Der Hund ist also auch immer ein Spiegelbild seines Herrchens.
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind... wir sehen die Dinge wie wir sind."
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